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Rahmenspezifikation Kartenmanagement T7 - Nachladen qualifizierter Zertifikate

Der T7 e.V. hat eine Spezifikation für SmartCards vorgelegt, auf deren Grundlage die elektronische Signaturfunktion nachträglich (online) durch den Nutzer geladen werden kann. Die Ausgabe der Karten an die Inhaber kann somit bereits vor der Entscheidung bezüglich der Signaturfunktionalität erfolgen. Kartenherausgeber und Trustcenter zum Nachladen der elektronischen Signaturfunktion können dabei verschiedene Dienstleister sein. Damit ist eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um entsprechend der eCard-Strategie der Bundesregierung alle Chipkarten mit dieser Funktion versehen zu können, die im Rahmen von Bundesprojekten ausgegeben werden, also z.B. der elektronische Heilberufsausweis, die elektronische Gesundheitskarte oder der digitalen Personalausweis.
Damit wurde im Rahmen der technischen Zusammenarbeit der Trustcenterbetreiber eine weitere Spezifikation von zentraler Bedeutung hervorgebracht, wie zuvor bereits die Interoperabilitätsspezifikation ISIS-MTT, die in Zusammenarbeit mit dem TeleTrusT e.V. entstand. „Die Trustcenterbetreiber haben sich auf ein gemeinsames Verfahren geeinigt, mit dem die Verbreitung von qualifizierten Zertifikaten kostengünstig und nach individuellem Anwendernutzen möglich wird. Der Berufsverband T7 e.V. und seine Mitglieder schaffen damit die Voraussetzung, um u.a. die Kartenprojekte des Bundes erfolgreich umzusetzen.

Nachladen qualifizierter Zertifikate

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Für Entwickler

Die Common PKI Spezifikation berücksichtigt alle geschäftsrelevanten elektronischen Signaturen bis hin zur qualifizierten elektronischen Signatur, mit der den Formvorschriften im Privat- und Verwaltungsrecht entsprochen werden kann. ...mehr
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Glossar - alle wichtigen Begriffe in der Übersicht ...mehr
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