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Abfallmanagement Datenverarbeitungs Aktiengesellschaft
Zedal ist ein Onlineportal der Abfallmanagement Datenverarbeitungs Aktiengesellschaft, das der Abfallentsorgungsbranche gestattet, nahezu alle relevanten Prozesse (Begleitscheine, Übernahmescheine, Nachweisführung, etc.) elektronisch abzuwickeln.Es werden Abfallerzeuger, Transporteur und Entsorger zusammengeführt, um etwa einen Begleitschein eines Abfalltransports mit einer elektronischen Unterschrift zu versehen. Hierbei ist es auch möglich, beliebige Dokumente hinzuzufügen und diese ebenfalls mit einer elektronischen Signatur zu versehen. Für gefährliche Abfälle wird die Verpflichtung zur elektronischen Abwicklung ab 2010 einsetzen. Auf freiwilliger Basis kann die elektronischeNachweisführung für gefährliche und nicht gefährliche Abfälle allerdings bereits ab sofort erfolgen. Der Anreiz dazu liegt in Kostenersparnissen und der Notwendigkeit zur Einplanung einer längerenVorbereitungszeit.
45659
Recklinghausen
www.zedal.de
ADDISON Software und Service GmbH
Die ADDISON Signaturkarte basiert auf der kontounabhängigen GeldKarte von S-TRUST und ist als Teil des Sicherheitspakets von ADDISON in deren Softwarelösungen integriert. Sie können aus dem Programm heraus am ELSTER-Verfahren teilnehmen und die Authentifizierung von Steueranmeldungen vornehmen. Auf Knopfdruck können Sie die elektronische Steuerkontenabfrage starten.
71638
Ludwigsburg
+49 7141 9140
www.addison.de
Amtsgericht Aschersleben
Im gerichtlichen Mahnverfahren können Sie schnell und einfach einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) über eine Geldforderung erwirken, wenn Einwendungen Ihres Antragsgegners nicht zu erwarten sind. Bevor Sie einen Mahnbescheid beantragen, sollten Sie prüfen, ob Sie dem Antragsgegner Ihre Forderungen in klarer, übersichtlicher Form in Rechnung gestellt haben. Holen Sie dies notfalls nach. Sonst könnte der Antragsgegner dem Mahnbescheid allein deshalb widersprechen, weil er nicht nachprüfen kann, welche Beträge für welche Leistungen Sie im Einzelnen von ihm verlangen. Mit dem Online-Mahnantrag ist es möglich den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides über das Internet direkt beim zuständigen Zentralen Mahngericht zu stellen. Hinweis: Die Verwendung vom Online-Mahnantrag ist nur für Mahnverfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit, nicht aber für Verfahren der Arbeitsgerichtsbarkeit möglich. Auch wenn der Antragsgegner im Ausland wohnt oder ein Angehöriger der NATO-Truppen ist, können Sie den Online-Mahnantrag nicht verwenden.
39418
Staßfurt
+49 39 25 87 60
https://www.online-mahnantrag.de
Amtsgericht Aschersleben
Im automatisierten gerichtlichen Mahnverfahren ist der einfachste Weg der Kommunikation mit dem zuständigen Mahngericht der elektronische Datenaustausch (EDA). Dabei werden Anträge auf Erlass eines Mahn- oder eines Vollstreckungsbescheids mit einer geeigneten Software in Form von Datensätzen erzeugt, die direkt in das Fachverfahren beim Mahngericht eingespielt werden können. In den meisten Fällen kann das Fachverfahren automatisch eine Entscheidung treffen und die Bescheide erstellen. Bisher erfolgte der EDA hauptsächlich durch den Austausch von Datenträgern zwischen Antragstellern und Gerichten. Schneller und kostengünstiger ist jedoch der Datenaustausch über das Internet. Die bremen online services GmbH & Co. KG (bos) hat ein Modul erstellt, das einen solchen web-basierten Datenaustausch zwischen Gerichten und Antragstellern ermöglicht: ProfiMahn. Das Verfahren wendet sich an professionelle Antragsteller, die über eine eigene Mahnsoftware verfügen (Rechtsanwälte, Behörden, größere Firmen). Mit ProfiMahn lassen sich die mit der Mahnsoftware erstellten Datensätze signieren, verschlüsseln und an das Mahngericht schicken. Durch die Verwendung qualifizierter elektronischer Signaturen nach Signaturgesetz und starker Verschlüsselungsverfahren genügt ProfiMahn modernen Standards des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Gerichte können ihre Antworten an die Antragsteller, also etwa eine Abgabenachricht oder eine Widerspruchsnachricht, ebenfalls via Internet übermitteln. Zu diesem Zweck wird für jeden Nutzer beim zuständigen Mahngericht ein 'virtuelles Postfach' eingerichtet. Die Antworten des Gerichtes können mit ProfiMahn aus diesem Postkorb abgerufen werden.
39418
Staßfurt
+49 39 25 87 60
http://www.profimahn.de
Amtsgericht Bad Freienwalde
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
16259
Bad Freienwalde
+49 3344 472 0
www.gerichtsbriefkasten.de
Amtsgericht Bad Liebenwerda
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
04924
Bad Liebenwerda
+49 35341 604 0
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Amtsgericht Bernau
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. <br />  
16321
Bernau bei Berlin
+49 3338 7080 0
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Amtsgericht Bernau
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. <br />  
16321
Bernau bei Berlin
+49 3338 7080 0
www.gerichtsbriefkasten.de
Amtsgericht Brandenburg an der Havel
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
14770
Brandenburg an der Havel
+49 3381 398 500
www.gerichtsbriefkasten.de
Amtsgericht Bremen
Im gerichtlichen Mahnverfahren können Sie schnell und einfach einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) über eine Geldforderung erwirken, wenn Einwendungen Ihres Antragsgegners nicht zu erwarten sind. Bevor Sie einen Mahnbescheid beantragen, sollten Sie prüfen, ob Sie dem Antragsgegner Ihre Forderungen in klarer, übersichtlicher Form in Rechnung gestellt haben. Holen Sie dies notfalls nach. Sonst könnte der Antragsgegner dem Mahnbescheid allein deshalb widersprechen, weil er nicht nachprüfen kann, welche Beträge für welche Leistungen Sie im Einzelnen von ihm verlangen. Mit dem Online-Mahnantrag ist es möglich den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides über das Internet direkt beim zuständigen Zentralen Mahngericht zu stellen. Hinweis: Die Verwendung vom Online-Mahnantrag ist nur für Mahnverfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit, nicht aber für Verfahren der Arbeitsgerichtsbarkeit möglich. Auch wenn der Antragsgegner im Ausland wohnt oder ein Angehöriger der NATO-Truppen ist, können Sie den Online-Mahnantrag nicht verwenden.
28195
Bremen
+49 421 361 15 957
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