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Amtsgericht Bremen
Im automatisierten gerichtlichen Mahnverfahren ist der einfachste Weg der Kommunikation mit dem zuständigen Mahngericht der elektronische Datenaustausch (EDA). Dabei werden Anträge auf Erlass eines Mahn- oder eines Vollstreckungsbescheids mit einer geeigneten Software in Form von Datensätzen erzeugt, die direkt in das Fachverfahren beim Mahngericht eingespielt werden können. In den meisten Fällen kann das Fachverfahren automatisch eine Entscheidung treffen und die Bescheide erstellen. Bisher erfolgte der EDA hauptsächlich durch den Austausch von Datenträgern zwischen Antragstellern und Gerichten. Schneller und kostengünstiger ist jedoch der Datenaustausch über das Internet. Die bremen online services GmbH & Co. KG (bos) hat ein Modul erstellt, das einen solchen web-basierten Datenaustausch zwischen Gerichten und Antragstellern ermöglicht: ProfiMahn. Das Verfahren wendet sich an professionelle Antragsteller, die über eine eigene Mahnsoftware verfügen (Rechtsanwälte, Behörden, größere Firmen). Mit ProfiMahn lassen sich die mit der Mahnsoftware erstellten Datensätze signieren, verschlüsseln und an das Mahngericht schicken. Durch die Verwendung qualifizierter elektronischer Signaturen nach Signaturgesetz und starker Verschlüsselungsverfahren genügt ProfiMahn modernen Standards des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Gerichte können ihre Antworten an die Antragsteller, also etwa eine Abgabenachricht oder eine Widerspruchsnachricht, ebenfalls via Internet übermitteln. Zu diesem Zweck wird für jeden Nutzer beim zuständigen Mahngericht ein 'virtuelles Postfach' eingerichtet. Die Antworten des Gerichtes können mit ProfiMahn aus diesem Postkorb abgerufen werden.
28195
Bremen
+49 421 361 15 957
http://www.profimahn.de
Amtsgericht Bremen
Die zunehmende Durchdringung der Unternehmen, Behörden und Privathaushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die rasante Verbreitung der Internettechnologie eröffnen die Möglichkeit, diese Infrastruktur auch für den Elektronischen Rechtsverkehr zu nutzen. Der elektronische Rechtsverkehr soll zu einer Beschleunigung von Verfahren und zu Effizienzsteigerungen in der Bearbeitung führen. Erleichtert wird damit der Zugang zu Gerichten und Behörden unter Wahrung der Rechtssicherheit. Nachdem der Gesetzgeber die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechtsverkehr geschaffen hatte, haben das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesfinanzhof zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Oberverwaltungsgericht Münster (federführend für das Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen) und in Abstimmung mit den Ländern Bremen und Hessen ein "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach -EGVP-" konzipiert. Mit dem EGVP, das die unter Federführung des Bundesministerums des Inneren entwickelte BundOnline-Basiskomponente Datensicherheit (= virtuelle Poststelle) nutzt, können Sie nunmehr Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam an alle teilnehmenden Gerichte / Behörden schnell und sicher übermitteln. Für die Übermittlung müssen Sie auf Ihrem Rechner das Programm "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach" installieren. Sie können es mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen über diese Seiten lizenzkostenfrei herunterladen. Regelmäßig werden Sie sich auch selbst ein Postfach für den elektronischen Empfang von Dokumenten einrichten; Sie können aber auch ohne Einrichtung eines eigenen Postfaches eine Übermittlung vornehmen, verzichten dann aber auf den Vorteil einer elektronischen Eingangsbestätigung.
28195
Bremen
http://www.bremen.de/
Amtsgericht Bremerhafen
Die zunehmende Durchdringung der Unternehmen, Behörden und Privathaushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die rasante Verbreitung der Internettechnologie eröffnen die Möglichkeit, diese Infrastruktur auch für den Elektronischen Rechtsverkehr zu nutzen. Der elektronische Rechtsverkehr soll zu einer Beschleunigung von Verfahren und zu Effizienzsteigerungen in der Bearbeitung führen. Erleichtert wird damit der Zugang zu Gerichten und Behörden unter Wahrung der Rechtssicherheit. Nachdem der Gesetzgeber die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechtsverkehr geschaffen hatte, haben das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesfinanzhof zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Oberverwaltungsgericht Münster (federführend für das Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen) und in Abstimmung mit den Ländern Bremen und Hessen ein "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach -EGVP-" konzipiert. Mit dem EGVP, das die unter Federführung des Bundesministerums des Inneren entwickelte BundOnline-Basiskomponente Datensicherheit (= virtuelle Poststelle) nutzt, können Sie nunmehr Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam an alle teilnehmenden Gerichte / Behörden schnell und sicher übermitteln. Für die Übermittlung müssen Sie auf Ihrem Rechner das Programm "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach" installieren. Sie können es mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen über diese Seiten lizenzkostenfrei herunterladen. Regelmäßig werden Sie sich auch selbst ein Postfach für den elektronischen Empfang von Dokumenten einrichten; Sie können aber auch ohne Einrichtung eines eigenen Postfaches eine Übermittlung vornehmen, verzichten dann aber auf den Vorteil einer elektronischen Eingangsbestätigung.
27580
Bremerhaven
+49 471 596 136 80
http://www.bremen.de/
Amtsgericht Chemnitz
Ab dem 1. Januar 2007 sind bei den Registergerichten der Amtsgerichte Dresden, Chemnitz und Leipzig Anmeldungen zur Eintragung in das Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister sowie Dokumente grundsätzlich elektronisch über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) einzureichen. <br /><br />Sachsen hat keine Übergangsregelung nach Artikel 61 EGHGB erlassen.<br /><br />Damit ist der elektronische Rechtsverkehr in den Registerverfahren im Freistaat Sachsen eingeführt
09111
Chemnitz
http://www.justiz.sachsen.de/
Amtsgericht Coburg
Im automatisierten gerichtlichen Mahnverfahren ist der einfachste Weg der Kommunikation mit dem zuständigen Mahngericht der elektronische Datenaustausch (EDA). Dabei werden Anträge auf Erlass eines Mahn- oder eines Vollstreckungsbescheids mit einer geeigneten Software in Form von Datensätzen erzeugt, die direkt in das Fachverfahren beim Mahngericht eingespielt werden können. In den meisten Fällen kann das Fachverfahren automatisch eine Entscheidung treffen und die Bescheide erstellen. Bisher erfolgte der EDA hauptsächlich durch den Austausch von Datenträgern zwischen Antragstellern und Gerichten. Schneller und kostengünstiger ist jedoch der Datenaustausch über das Internet. Die bremen online services GmbH & Co. KG (bos) hat ein Modul erstellt, das einen solchen web-basierten Datenaustausch zwischen Gerichten und Antragstellern ermöglicht: ProfiMahn. Das Verfahren wendet sich an professionelle Antragsteller, die über eine eigene Mahnsoftware verfügen (Rechtsanwälte, Behörden, größere Firmen). Mit ProfiMahn lassen sich die mit der Mahnsoftware erstellten Datensätze signieren, verschlüsseln und an das Mahngericht schicken. Durch die Verwendung qualifizierter elektronischer Signaturen nach Signaturgesetz und starker Verschlüsselungsverfahren genügt ProfiMahn modernen Standards des Datenschutzes und der Datensicherheit. Die Gerichte können ihre Antworten an die Antragsteller, also etwa eine Abgabenachricht oder eine Widerspruchsnachricht, ebenfalls via Internet übermitteln. Zu diesem Zweck wird für jeden Nutzer beim zuständigen Mahngericht ein 'virtuelles Postfach' eingerichtet. Die Antworten des Gerichtes können mit ProfiMahn aus diesem Postkorb abgerufen werden.
96450
Coburg
+49 9561 878 5
http://www.profimahn.de
Amtsgericht Coburg
Im gerichtlichen Mahnverfahren können Sie schnell und einfach einen Vollstreckungstitel (Vollstreckungsbescheid) über eine Geldforderung erwirken, wenn Einwendungen Ihres Antragsgegners nicht zu erwarten sind. Bevor Sie einen Mahnbescheid beantragen, sollten Sie prüfen, ob Sie dem Antragsgegner Ihre Forderungen in klarer, übersichtlicher Form in Rechnung gestellt haben. Holen Sie dies notfalls nach. Sonst könnte der Antragsgegner dem Mahnbescheid allein deshalb widersprechen, weil er nicht nachprüfen kann, welche Beträge für welche Leistungen Sie im Einzelnen von ihm verlangen. Mit dem Online-Mahnantrag ist es möglich den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides über das Internet direkt beim zuständigen Zentralen Mahngericht zu stellen. Hinweis: Die Verwendung vom Online-Mahnantrag ist nur für Mahnverfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit, nicht aber für Verfahren der Arbeitsgerichtsbarkeit möglich. Auch wenn der Antragsgegner im Ausland wohnt oder ein Angehöriger der NATO-Truppen ist, können Sie den Online-Mahnantrag nicht verwenden.
96450
Coburg
+49 9561 878 5
https://www.online-mahnantrag.de
Amtsgericht Cottbus
Die zunehmende Durchdringung der Unternehmen, Behörden und Privathaushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die rasante Verbreitung der Internettechnologie eröffnen die Möglichkeit, diese Infrastruktur auch für den Elektronischen Rechtsverkehr zu nutzen.</p> Der elektronische Rechtsverkehr soll zu einer Beschleunigung von Verfahren und zu Effizienzsteigerungen in der Bearbeitung führen. Erleichtert wird damit der Zugang zu Gerichten und Behörden unter Wahrung der Rechtssicherheit. <br> Nachdem der Gesetzgeber die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechtsverkehr geschaffen hatte, haben das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesfinanzhof zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Oberverwaltungsgericht Münster (federführend für das Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen) und in Abstimmung mit den Ländern Bremen und Hessen ein "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach -EGVP-" konzipiert. Mit dem EGVP, das die unter Federführung des Bundesministerums des Inneren entwickelte BundOnline-Basiskomponente Datensicherheit (= virtuelle Poststelle) nutzt, können Sie nunmehr Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam an alle teilnehmenden Gerichte / Behörden schnell und sicher übermitteln.</p> Für die Übermittlung müssen Sie auf Ihrem Rechner das Programm "Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach" installieren. Sie können es mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen über diese Seiten lizenzkostenfrei herunterladen. Regelmäßig werden Sie sich auch selbst ein Postfach für den elektronischen Empfang von Dokumenten einrichten; Sie können aber auch ohne Einrichtung eines eigenen Postfaches eine Übermittlung vornehmen, verzichten dann aber auf den Vorteil einer elektronischen Eingangsbestätigung.<br>
03046
Cottbus
+49 355 6372 0
www.ag-cottbus.brandenburg.de
Amtsgericht Cottbus
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website www.gerichtsbriefkasten.de erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten. <br />  
03046
Cottbus
+49 355 6372 0
www.gerichtsbriefkasten.de
Amtsgericht Dresden
Ab dem 1. Januar 2007 sind bei den Registergerichten der Amtsgerichte Dresden, Chemnitz und Leipzig Anmeldungen zur Eintragung in das Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister sowie Dokumente grundsätzlich elektronisch über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) einzureichen. <br /><br />Sachsen hat keine Übergangsregelung nach Artikel 61 EGHGB erlassen.<br /><br />Damit ist der elektronische Rechtsverkehr in den Registerverfahren im Freistaat Sachsen eingeführt.<br /><br />
01008
Dresden
+49 351 446 0
http://www.justiz.sachsen.de/
Amtsgericht Eberswalde
Für die Übersendung von Schriftsätzen in zivilgerichtlichen Verfahren bieten die Gerichte des Landes Brandenburg angemeldeten Teilnehmern die Möglichkeit, Dokumente wirksam in elektronischer Form einzureichen. Die Poststelle für diese Verfahren ist über die Website http://www.gerichtsbriefkasten.de/ erreichbar. Sie müssen dann keine weitere Post aufgeben - allein die elektronische Einreichung genügt. Rechtliche Grundlage ist die "Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg" vom 14. Dezember 2006 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/06 [Nr. 33], S. 558), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 01. Oktober 2007 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Brandenburg II/07, [Nr. 21] , S.425) bzw. seit dem 1. April 2005 die Zivilprozessordnung in der Fassung des Gesetzes vom 22. März 2005 (JKommG, BGBl. I, 837). Weitere Informationen zum elektronischen Rechtsverkehr in Brandenburg erhalten Sie unter http://www.erv.brandenburg.de/ . Wie ? Die Unterschrift z.B. des Anwaltes unter einem Dokument wird durch eine qualifizierte Signatur nach dem Signaturgesetz ersetzt (§ 130a ZPO). Das erzeugte elektronische Dokument wird über ein einfaches und sicheres Webbasiertes System angenommen und dem gewählten Gericht zugeleitet. Und ich ? Sie brauchen einen Internetzugang mit Webbrowser, eine Signaturvorrichtung mit Signaturkarte und Software, die die akzeptierten Dokumentenformate erzeugen kann. Dran bleiben ! Fall Sie sich für den Elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg interessieren, können Sie sich in einen Newsletter aufnehmen lassen. Sie erhalten dann von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen und werden über Angebote und Neuerungen auf dem Laufenden gehalten.
16225
Eberswalde
+49 3334 2054 0
www.gerichtsbriefkasten.de
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