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bremen online services GmbH & Co. KG
Mit qualifizierter elektronischer Signatur.<br />
28359
Bremen
+49 421 204 95 0
http://www.bremen.de/
Bremer Entsorgungsbetriebe
Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ist ein wesentlicher und fester Bestandteil der kommunalen Verwaltungsreform. Die E-Government-Strategie der Freien Hansestadt Bremen umfasst folgende Bestandteile: die Bereitstellung von Informationsangeboten im Internet für Bürger und Unternehmen (gebündelt unter dem Dach des offiziellen Informationssystems des Landes Bremen ). die elektronische Kommunikation mit allen Kundengruppen der Verwaltung (formularbasierte Dienstleistungsangebote, <br>E-Mail, signaturbasierter und verschlüsselter Nachrichtenaustausch), die Umsetzung und Erprobung rechtssicherer Online-Transaktionen auf Basis der elektronischen Signatur, bei denen ganzheitlich strukturierte und abschließend bearbeitete Verwaltungsvorgänge Zeit und Kosten aller Beteiligten sparen.
28237
Bremen
+49 421 361 3611
http://www.bremen.de/onlinedienste/formulare/beb/03.html
Bundesamt für Naturschutz
Mit CITES-online bietet Ihnen das Bundesamt für Naturschutz ein Verfahren, mit dem Anträge zur Ein- und Ausfuhr geschützter Tiere und Pflanzen nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen am Bildschirm ausgefüllt und an das Bundesamt für Naturschutz übersandt werden können. Es werden bisher nur Genehmigungen unterstützt.<br>Um das Verfahren nutzen zu können muss man sich vorher registrieren.<br>
53179
Bonn
+49 228 8491 0
https://www.cites-online.de/
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
53123
Bonn
+49 2 28 61 98-0
http://www.bvl.bund.de/cln_007/nn_494190/DE/04__Pflanzenschutzmittel/pflanzensch
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
<span>Zum 1. Juli 2007 hat das BVL allen Antragstellern die Möglichkeit eröffnet, Zulassungsanträge für Pflanzenschutzmittel elektronisch zu stellen. Verfügbar ist die neue Technik zunächst für Anträge nach §§ 15, 15b und 15c Pflanzenschutzgesetz. Andere Verfahren folgen in einer späteren Ausbaustufe. Das BVL empfiehlt, ab dem Stichtag die elektronische Antragstellung zu nutzen. Es ist aber möglich, auch weiterhin Anträge in Papierform einzureichen.</span>
38116
Braunschweig
+49 531 21497 0
https://portal.bvl.bund.de
Bundesarbeitsgericht
Die zunehmende Durchdringung der Unternehmen, Behörden und Privathaushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die rasante Verbreitung der Internettechnologie eröffnen die Möglichkeit, diese Infrastruktur auch für den Elektronischen Rechtsverkehr zu nutzen. Der elektronische Rechtsverkehr soll zu einer Beschleunigung von Verfahren und zu Effizienzsteigerungen in der Bearbeitung führen. Erleichtert wird damit der Zugang zu Gerichten und Behörden unter Wahrung der Rechtssicherheit. Nachdem der Gesetzgeber die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechtsverkehr geschaffen hatte, haben das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesfinanzhof zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Oberverwaltungsgericht Münster (federführend für das Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen) und in Abstimmung mit den Ländern Bremen und Hessen ein &quot;Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach -EGVP-&quot; konzipiert. Mit dem EGVP, das die unter Federführung des Bundesministerums des Inneren entwickelte BundOnline-Basiskomponente Datensicherheit (= virtuelle Poststelle) nutzt, können Sie nunmehr Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam an alle teilnehmenden Gerichte / Behörden schnell und sicher übermitteln. Für die Übermittlung müssen Sie auf Ihrem Rechner das Programm &quot;Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach&quot; installieren. Sie können es mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen über diese Seiten lizenzkostenfrei herunterladen. Regelmäßig werden Sie sich auch selbst ein Postfach für den elektronischen Empfang von Dokumenten einrichten; Sie können aber auch ohne Einrichtung eines eigenen Postfaches eine Übermittlung vornehmen, verzichten dann aber auf den Vorteil einer elektronischen Eingangsbestätigung. <br>
99084
Erfurt
+49 361 2636 0
http://www.egvp.de/
Bundesfinanzhof
Die zunehmende Durchdringung der Unternehmen, Behörden und Privathaushalte mit Informations- und Kommunikationstechnik sowie die rasante Verbreitung der Internettechnologie eröffnen die Möglichkeit, diese Infrastruktur auch für den Elektronischen Rechtsverkehr zu nutzen. Der elektronische Rechtsverkehr soll zu einer Beschleunigung von Verfahren und zu Effizienzsteigerungen in der Bearbeitung führen. Erleichtert wird damit der Zugang zu Gerichten und Behörden unter Wahrung der Rechtssicherheit. Nachdem der Gesetzgeber die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den elektronischen Rechtsverkehr geschaffen hatte, haben das Bundesverwaltungsgericht und der Bundesfinanzhof zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dem Oberverwaltungsgericht Münster (federführend für das Pilotprojekt in Nordrhein-Westfalen) und in Abstimmung mit den Ländern Bremen und Hessen ein &quot;Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach -EGVP-&quot; konzipiert. Mit dem EGVP, das die unter Federführung des Bundesministerums des Inneren entwickelte BundOnline-Basiskomponente Datensicherheit (= virtuelle Poststelle) nutzt, können Sie nunmehr Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam an alle teilnehmenden Gerichte / Behörden schnell und sicher übermitteln. Für die Übermittlung müssen Sie auf Ihrem Rechner das Programm &quot;Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach&quot; installieren. Sie können es mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen über diese Seiten lizenzkostenfrei herunterladen. Regelmäßig werden Sie sich auch selbst ein Postfach für den elektronischen Empfang von Dokumenten einrichten; Sie können aber auch ohne Einrichtung eines eigenen Postfaches eine Übermittlung vornehmen, verzichten dann aber auf den Vorteil einer elektronischen Eingangsbestätigung.
München
http://www.egvp.de/
Bundesgerichtshof Karlsruhe
Ab November 2001 wurde durch Rechtsverordnung die Möglichkeit eröffnet, im Rahmen eines Modellversuchs bei den Zivilsenaten des Bundesgerichtshofs Schriftsätze per E-Mail rechtswirksam einzureichen. Auch mit dem Inkrafttreten des Justizkommunikationsgesetzes bleibt diese Möglichkeit zunächst auf die Zivilsenate beschränkt, für die derzeit ein Dokumentenmanagementsystem zur Bearbeitung elektronischer Eingänge eingerichtet und erprobt wird.<br />
76133
Karlsruhe
+49 721 159 0
http://www.bundesgerichtshof.de/
Bundesgerichtshof Leipzig
Diese Dienstleistung ermöglicht den am <abbr title="Bundesgerichtshof"></abbr></abbr /></abbr />BGH</abbr /> angemeldeten Rechtsanwälten Schriftsätze in elektronischer Form einzureichen. In einem der Zivilsenate werden die elektronisch eingegangenen Dokumente auch intern elektronisch weiterbereitet und bearbeitet.
04229
Leipzig
+49 341 48737 0
http://www.bundesgerichtshof.de/
Bundesministerium der Finanzen
Die Zollverwaltung bietet seit dem 01. Januar 2006 den Elektronischen Zolltarif (EZT) als "EZT-online" im Internet an. Der EZT enthält die Daten des TARIC (Tarif Intégré des Communautés Européennes) der Europäischen Gemeinschaft, ergänzt durch nationale Daten (z.B. Einfuhrumsatz- und Verbrauchsteuer). Auf der Startseite des "EZT-online" haben Sie die Möglichkeit, in die Auskunftsanwendung oder in den Webshop zu wechseln und dort Informationen des EZT abzurufen.<br>
53175
Bonn
+49 6321 894 402
http://www.wup.zoll.de/wup_online/index.php
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